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Der Krankentransport

Für den Krankentransport werden geeignete Fahrzeuge für Sie bereit gehalten.  Krankentransportwagen (KTW)  sind grundsätzlich für alle Krankentransporte von Nicht - Notfallpatienten vorgesehen, und zwar bei:

  • a) Personen, die aufgrund ihrer Krankheit im liegen zu befördern sind, und
  • b) hilfsbedürftige Personen, die im Zusammenhang mit der Beförderung zu ihrem Bestimmungsort (z. B. Wohnung, Arztpraxis, Krankenhaus) einer fachlichen Betreuung (Arzt oder im Krankentransport ausgebildete Personen) oder der Einrichtung des Krankenwagens bedürfen; ihnen gleichgestellt sind Personen, bei denen eine solche Hilfsbedürftigkeit zu erwarten ist, oder
  • c) Personen, die an einer ansteckenden oder ekelerregenden Krankheit erkrankt oder deren verdächtigt sind.

 

Die erforderliche Verordnung einer Krankenbeförderung

stellt Ihr behandelnder Arzt aus .......

 

Kostenübernahme

Krankentransporte im Rahmen von ambulanten Behandlungen, müssen im Vorfeld der Fahrten von der für Sie zuständigen Krankenkasse genehmigt werden.

Für alle Fahrten besteht eine gesetzliche Zuzahlungspflicht entsprechend den
gesetzlichen Regelungen.

Neben den originären Fahrten im Landkreis führen wir auch gerne Fernfahrten für Sie durch.

Kommen Sie einfach auf uns zu.

 

Ausstattung eines Krankentransportwagen

Die Mindestausstattung eines KTW ist durch die Norm DIN EN 1789 vorgegeben. Sie besteht im Wesentlichen aus Trage, Tragestuhl und einer medizinischen Basis-Ausstattung. Weiteres medizinisches Gerät ist eine freiwillige Leistung des Rettungsdienstträgers.

 

Personal

Rettungssanitäter (RS)

Im Krankentransport ist nach den gesetzlichen Bestimmungen der Rettungssanitäter der Verantwortliche auf dem Krankentransportwagen und wird Sie im Patientenraum betreuen und begleiten.

Rettungssanitäter werden so ausgebildet, dass sie bei Patienten eine unerwartete Verschlechterung des Gesundheitszustandes erkennen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen können. Sie können bis zur Übernahme der Behandlung durch einen Notarzt oder bis zum Tätigwerden eines Rettungsassistenten selbständig Wiederbelebungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen durchzuführen.

Die Ausbildung zum Rettungssanitäter dauert 13 Wochen, bestehend aus jeweils vier Wochen theoretischer Ausbildung an einer entsprechenden Rettungsschule, vier Wochen Krankenhauspraktikum und vier Wochen Praktikum auf einer Lehr- Rettungswache. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einem einwöchigen Abschlusslehrgang wiederum auf einer Rettungsschule mit anschließender staatlicher Prüfung.

Rettungshelfer (RH)

Der Rettungshelfer wird für eine assistierende Tätigkeit im Rettungsdienst und Krankentransport ausgebildet. Er ist in der Lage, auf Anweißung bestimmte medizinische Maßnahmen selbstständig durchzuführen. Der Rettungshelfer kann als Begleiter im Krankentransport und im Rettungsdienst eingesetzt werden